Naturheilpraxis Gertraud Dietrich in Gräfelfing - Heilpraktikerin, Entspannungstherapeutin, QiGong/TaiChi-Lehrerin

Ich nehme mir Zeit für Sie



 

Geboren bin ich als echte Münchnerin in der Schwanthaler Höh, ganz nah an der Theresienwiese. Dort habe ich auch die ersten 17 Jahre meines Lebens verbracht. Angefangen hat mein Interesse für Medizin eigentlich schon im Alter von 5 Jahren, nachdem ich einen Arztkoffer für Kinder geschenkt bekommen hatte.  Ich selbst hatte schon ziemlich früh Kontakt mit Krankenhäusern und habe meine Erfahrungen nachgespielt, indem ich nun meine Puppen und Teddys operiert, verbunden, mit dem Stethoskop abgehört habe und den Armen natürlich auch Spritzen verpasst habe.
Ich wusste schon früh ganz genau, dass ich einmal etwas mit Medizin tun wollte. Mein Vater verstarb leider als ich erst 12 Jahre alt war, was mich damals schon dazu brachte darüber nachzudenken, wozu Rauchen, Stress und zu wenig Bewegung führen konnten.

Um meiner Mutter finanziell unter die Arme greifen zu können entschied ich mich erstmal für eine Ausbildung zur Arzthelferin und stellte den Wunsch nach einem Medizinstudium hinten an. Nach meiner Ausbildung zur Arzthelferin an der Berufsfachschule für Medizinische Berufe, den Walner Schulen in München, habe ich viele Jahre in den verschiedensten Richtungen der Schulmedizin Erfahrung sammeln können, z.B. war ich viele Jahre in der Gynäkologie tätig, auch als Assistenz bei Operationen. Ich konnte Erfahrungen sammeln in der Urologie, Chirurgie und viele Jahre auch in der Orthopädie, was mir bei meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin sehr behilflich ist.
Wie kam ich zur Naturheilkunde?
Durch meine Kinder. Ich bekam mit 25 und 27 Jahren je ein Mädchen und wie alle Mütter wollte ich nur das Beste für meine Kinder. Meine große Tochter bekam wie viele Kinder im Kindergarten Scharlach und wurde vom Kinderarzt mit Antibiotika behandelt. Sechs Wochen später bekam sie erneut Scharlach und es wurden wieder Antibiotika verordnet. Wieder ein paar Wochen später trat das dritte Mal Scharlach auf und ich weigerte mich meinem Kind wieder Antibiotika zu geben, denn ihr Allgemeinzustand war inzwischen sehr schlecht. Ich ging zur Heilpraktikerin und  -  vielleicht ahnen Sie es schon  - mein Kind wurde gesund - sie bekam nie wieder Scharlach, denn es wurde ausgeheilt. Ihr Körper konnte selbst Antikörper bilden und sie erholte sich erstaunlich schnell.
Meine jüngere Tochter wurde schon sehr früh gegen Keuchhusten geimpft, auf Empfehlung des Kinderarztes. Nach der Impfung entwickelte sich bei meiner Tochter Neurodermitis und allmählich auch die verschiedensten Allergien bis hin zum Asthma.
Mit 5 Jahren sollte sie dann Kortison bekommen. Ich wusste natürlich welche Auswirkungen jahrelange Kortisongaben haben würden und suchte nach einem anderen Ausweg. Eine Heilpraktikerin schaffte es mit Homöopathie und Laser-Akupunktur sie sehr schnell von ihrem Asthma zu befreien. Auch die Neurodermitis ging nach und nach zurück, ebenso die Allergien bekamen wir gut in den Griff, die nur noch bei starker Stressbelastung aufflammten. Jede Mutter weiß, wie glücklich man ist, wenn das Kind wieder gesund ist.
Etwas später wurde auch ich ernsthaft krank nach einer Kinderlähmungs-Schluckimpfung (die es zum Glück  heute in dieser Form nicht mehr gibt). Ich bekam ganz schleichend Schmerzen in meiner Muskulatur, teilweise auch Lähmungserscheinungen. Ich konnte kaum mehr gehen, ich war so geschwächt, dass ich meinen Haushalt nicht mehr versorgen konnte und meine Arbeit aufgeben musste. Ich ging von Arzt zu Arzt, niemand fand heraus was mir fehlte. Zum Schluss wurden mir dann starke Antidepressiva verschrieben, die ich aber nie einnahm, denn mir war klar, dass ich mir die Schmerzen nicht einbildete. Nachdem mir die Schulmedizin nicht helfen konnte ging ich zur Heilpraktikerin. Ich hatte es hinausgezögert, da es uns damals finanziell nicht so gut ging. Aber ich wollte wieder gesund werden. Zuerst fand auch sie nicht das richtige Mittel, erst als sie herausfand, dass ich eine Polio-Impfung (inzwischen war seitdem schon ein Jahr vergangen) erhalten hatte. Nun war alles klar, die Weichteilschmerzen, die Lähmungs- erscheinungen. Sie gab mir u.a. eine Polio-Nosode und ich war in unglaublich kurzer Zeit wieder gesund.
Das gab den Ausschlag. Von da an begeisterte ich mich für die Naturheilkunde und Alternative Medizin. Ich arbeitete zwar noch lange in der Schulmedizin, die ich auf keinen Fall negativ bewerten möchte, denn beides, Schulmedizin und Naturheilkunde können sich sehr gut ergänzen, aber mein Weg war nun auf ein Ziel gerichtet.
Ich machte meine Heilpraktiker-Ausbildung, wurde Qi Gong- und Tai Chi-Lehrerin, ebenso erwarb ich meine Zertifizierung zur Entspannungstrainerin für Progressive Muskelrelaxation. Beides unterrichte ich auch heute in Kursen.
Nach der bestandenen Heilpraktikerprüfung ging es mir wie vielen anderen auch, in welche Richtung wollte ich denn nun behandeln?

Ich war schon immer ein naturverbundener Mensch gewesen und so wollte ich als erstes die Pflanzenheilkunde erlernen. Eine kleine Geschichte dazu: Jahre vor meiner Heilpraktiker-Ausbildung sammelte ich alles im Frühjahr auf der Wiese was essbar war und ja auch bekanntlich sehr gesund war. Ich machte Smoothies, kochte sie als Gemüse, gab sie in den Salat. Soweit so gut. Aber nach ein paar Tagen war mir schwindlig, mir ging es richtig schlecht, konnte nicht gut denken, war zittrig. Nicht, dass sie denken, ich hätte etwas Giftiges gegessen, nein, überhaupt nicht. Eine Heilpraktikerin klärte mich dann auf. Ich hatte einfach zu viel des Guten gegessen, zu viele entgiftende Kräuter in zu großer Menge. Es hatten sich viele Giftstoffe aus dem Bindegewebe gelöst und ich hatte auch nicht genug getrunken, bzw. die Niere angeregt um diese schnell auszuscheiden. Ich war fasziniert. In der Zukunft ging ich dann sehr respektvoll und auch maßvoll mit den Heilpflanzen um.

Das alte Heilwissen über die Kraft der Natur, unserer Pflanzenwelt, war lange verlorengegangen, aber in der jetzigen Zeit besinnt man sich wieder darauf. Die Verwendung von Pflanzen, ob als Gemüse, Kräuter, Kräutertee-Zubereitungen, als spagyrische Mittel, GemmoTherapie, in Tinkturen, Salben, ob homöopathische Zubereitungen, als Bachblüten usw. gibt uns unendlich viele Möglichkeiten viele Krankheiten und Beschwerden zu behandeln.
Durch meine Qi Gong- und Tai Chi-Ausbildung kam ich dann auch zur Traditionellen Chinesischen Medizin, die mich durch ihre Komplexität und doch Einfachheit gefangen nahm.
Ich würde gerne 900 Jahre alt werden, denn so lange würde es wahrscheinlich dauern, bis man alle Weisheiten der Natur, der TCM, der Alchemie, der Pflanzen, der Biochemie, der Komplexität des Menschen erforscht haben würde als Mensch und Lernender.
So lerne ich auch jetzt immer weiter, bilde mich fort, um meine Kenntnisse immer weiter zu vertiefen in dem Bestreben Krankheiten zu lindern und zu heilen.
Durch verschiedenste Aus- und Fortbildungen versuche ich für jeden Patienten die für ihn richtige Behandlung zu finden.

Welche Behandlungen und Therapien ich anbiete finden Sie


unter der Rubrik "Naturheilkunde"




Seit 2008 besitze ich das Zertifikat als Kinesio-Taping-Therapeutin. Seit Jahren gebe ich auch Kurse in verschiedenen Arztpraxen und für private Anwender.


2011 Ausbildung zur zertifizierten Entspannungstrainerin für Progressive Muskelrelaxation nach Dr. E.Jacobson

seit 2015 Lehrerin für QiGong und Tai Chi, zertifiziert durch den Deutschen QiGong- und Tai Chi Dachverband.

Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen.



Die Adresse meiner Naturheilpraxis
Leharstr. 16
82166 Gräfelfing/Lochham

Sie erreichen mich telefonisch unter
089-23 96 27 24
oder mobil unter
0179 - 53 57 547.
Fax 089-23 96 27 21
Email: gertraud.dietrich@aol.com

Sprechzeiten nach Vereinbarung ( auch Samstags), sowie Hausbesuche.

Sollten Sie mich nicht erreichen, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht, ich werde Sie, so bald es mir möglich ist, zurückrufen.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Gertraud Dietrich 
 
 
 

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